Wenn zwei das Gleiche sagen: Thema „Gruppenvergewaltigungen“ endlich bei den Leitmedien angekommen…

Wer bestimmte Straftaten in Verbindung mit Ausländern bringt, macht sich in der Regel verdächtig. Schnell heißt es, man pauschalisiere. Der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus sind nicht weit, ruckzuck wird man in der rechtsextremen Szene verortet. Wenn allerdings die Leitmedien etwas thematisieren, läßt es sich erfahrungsgemäß nicht mehr lange verheimlichen und Kritikern bestimmter Zustände lassen sich nicht mehr dauerhaft als „ausländerfeindlich“ etc. stigmatisieren.

„Sie sind männlich, extrem jung, haben einen Migrationshintergrund und treten als Gruppe auf. Ihre Opfer: Zumeist junge Frauen oder Mädchen, nicht älter als 18 Jahre. Allein in NRW haben im vergangenen und in diesem Jahr fünf Gruppenvergewaltigungen für große Aufregung gesorgt.“ Das ist nicht etwa die Aussage übler Rechtsextremisten, nein, so heißt es einleitend in einem Artikel des Westens über das Thema „Gruppenvergewaltigungen“. Ähnlich ist es dieser Tage bei der Berichterstattung über Gewaltvorfälle in Freibädern. Während etliche Medien noch ausblenden, daß es sich zumeist um Gruppen handelt, deren Mitglieder einen Migrationshintergrund haben, sprechen einige Medien bereits Klartext.

„Ob die Medien vielleicht langsam einsehen, daß sie zum großen Teil nicht die Lebenswirklichkeit abbilden, sei dahingestellt. Es läßt sich vieles eben nicht dauerhaft unterdrücken“, ist sich Kevin Hauser sicher. Der Vorsitzende der Ratsfraktion Allianz für Gelsenkirchen (FAG) sieht einen deutlichen Umschwung in der Bevölkerung: „Mit wem man auch spricht, sind es nicht gerade linksgrüne Gutmenschen und Funktionäre der Altparteien, hört man Ängste und Sicherheitsbedenken. Daß bei Taten wie dem Schubsen eines Achtjährigen ins Gleis eines einfahrenden Zuges in Frankfurt diese Woche Rote und Grüne ernsthaft über Bahnhöfe und nicht über die Tätergruppe diskutieren, zeigt, wie realitätsfremd die Politabgehobenen sind“.

Der Kommunalpolitiker sieht die Politik der Altparteien daher zunehmend kritisch: „Man muß sich nur vorstellen, daß der Oberbürgermeister Baranowski schon Angst bekommt, wenn er eine E-Mail mit dem Inhalt „Wir sehen uns“ erhält und sich allzu gerne gegen Rechts positioniert und die Bevölkerung dort draußen mittlerweile Im Freibad, beim Bahnfahren oder an Bahnhöfen generell Angst um das Leben hat. Das Sicherheitsgefühl ist derartig im Keller. Aber anstatt über Terrorkids mit Migrationshintergrund zu sprechen, wird die nächste Runde gegen angeblichen Rechtsextremismus eingeläutet!“

Die Fraktion Allianz für Gelsenkirchen fordert die Einrichtung eines Aktionsplans zur Wiederherstellung eines positiven Sicherheitsgefühls in unserer Ruhrmetropole. „Da gehören natürlich zahlreiche Einrichtungen, Vereine und auch die Verwaltung an einen Tisch. Und die Vertreter der betreffenden Organisationen und Einrichtungen haben dann einmal nicht Klientelpolitik zu leisten, sondern die schweigende Mehrheit der angestammten Bevölkerung zu berücksichtigen. Das sind wir denen, die schon länger hier leben, um im Merkeljargon zu bleiben, schuldig.“ Dennoch ist sich die FAG bewußt, daß das ein Stich ins Herz der naiven Willkommenspolitik sein könnte. „Aber will man noch mehr dulden? Messermorde, Sexbelästigungen, gar Gruppenvergewaltigungen und Gleisschubsereien gab es vor dem Jahr 2015, wo, O-Ton Seehofer, die „Herrschaft des Unrechts“ über uns kam, kaum. Was will man denn zum Beispiel der Mutter des Achtjährigen, der Opfer eines Flüchtlings aus Syrien wurde, sagen? Sorry, wir haben halt nicht aufgepasst, wen wir da ins Land lassen? Das wäre unerhört. Aber wie kursiert es schon im Internet? Während man alles nach Deutschland reinläßt, ohne Pass, benötigt man demnächst beim Eintritt ins Schwimmbad einen Ausweis. Absurder kann es kaum sein!“

FAG_ADMIN am 1. August 2019

Wenn Sie unseren Artikel kommentieren, stimmen Sie der Verwendung Ihrer Daten im Rahmen des Kommentar gemäß unserer Datenschutzerklärung zu. IP-Adressen werden nicht gespeichert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.