Nix für Deutsche: Phänomen Gruppenvergewaltigungen

„Wir schaffen das“, sagte einst eine große Rechtsbrecherin, die die „Herrschaft des Unrechts“ (Seehofer) über uns brachte. Ob der angestammte heimische Leser vorher das Phänomen „Gruppenvergewaltigung“ kannte? Eher nicht. Aber seitdem hört man regelmäßig von Gruppenvergewaltigungen. Und seit kurzem sind die Deutschen nicht nur Exportweltmeister in Sachen Wirtschaft, nein, auch das Phänomen Gruppenvergewaltigung hat sich nun von Deutschland auf die Reise gemacht. Was zynisch klingt, dreht sich um eines der schlimmsten Verbrechen überhaupt. Ist schon die Vergewaltigung mit großen und oftmals jahrelangen körperlichen und seelischen Folgen verbunden, ist die Vergewaltigung durch eine Gruppe von Tätern weitaus grauenhafter und zumeist brutaler.

Noch läuft der Prozess in Freiburg, in dem elf Angeklagten vorgeworfen wird, Mitte Oktober vergangenen Jahres eine 18-Jährige nachts nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor einer Diskothek vergewaltigt zu haben. K.O.-Tropfen und Drogen sollen im Spiel gewesen sein. Die Beschuldigten sollen Flüchtlinge sein. Nun hat es dieses Wochenende auch in der Nähe einen Vorfall gegeben: In Mülheim an der Ruhr wurde eine 18-Jährige in einem Gebüsch vergewaltigt. Das Besondere an diesem Fall ist nicht etwa die Herkunft der in Frage kommenden Täter – es sollen türkischsprechende Bulgaren sein –, nein, die fünf Täter sollen Kinder zwischen 12 und 14 Jahren sein. Ja, richtig gehört: K I N D E R !

„Als Familienvater bin ich schockiert darüber, daß so etwas auch bei uns vor der Tür passieren kann“, konstatiert Kevin Hauer. Der Vorsitzende der Fraktion Allianz für Gelsenkirchen (FAG) ist entsetzt darüber, was es seit dem Jahre 2015 offenbar deutlich häufiger auch in unseren Breitengraden gibt. „Deutschland verändert sich, das freute schon seinerzeit die Grünen-Chefin Göring-Eckardt. Aber für mich verändert sich Deutschland vor allem in eine ungewollte brutalere Richtung“, stellt Hauer klar und ergänzt: „Mein Verständnis für archaisch geprägte Kulturen, in denen der Mann alles und die Frau nichts zählt, tendiert gegen Null. Psychologen bestätigen, daß die Persönlichkeit von bereits Achtjährigen fast völlig ausgeprägt ist. Und da spricht man davon, daß man mehr für die Integration tun soll, am besten läßt man andere Kulturen das Deutsche verdrängen, was zum Teil ja schon gefordert wird. Was man davon hat, sieht man jetzt. So etwas gab es früher bei uns einfach nicht!“

In der vergangenen Woche machten vier Türkischstämmige mit deutschem Paß auf Mallorca ebenfalls von sich reden: Sie sollen eine deutsche Urlauberin brutal vergewaltigt haben. Während in Spanien die Täternamen kursierten, zum Teil von Türken gesprochen wurde, hieß es in deutschen Medien meist, daß die Täter Deutsche gewesen seien. „Da reicht der deutsche Paß um zu tun, als ob das gebürtige Deutsche gewesen seien. Dabei haben die Täter der Fälle, die mir durch die Presse bekannt wurden, stets einen Migrationshintergrund, stammten aus anderen Kulturkreisen, auch wenn sie wie im Mallorca-Fall den deutschen Paß haben. Das Mindeste der Behörden sollte sein, die Möglichkeit zu prüfen, solchen Tätern die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Auch sollten nichtdeutsche Täter sofort ausgewiesen werden. Das ist man den Opfern schuldig. Aber vermutlich wird es wieder etliche Versteher geben, die den Tätern schwierige Kindheiten oder sonst etwas Entschuldigendes attestieren. Komisch ist nur, daß angestammte Deutsche so etwas in der Regel nicht machen, gleichwohl auch in Deutschland einige unter schweren Kindheiten gelitten haben“, resümiert der langjährige Kommunalpolitiker und schließt mit der Erkenntnis: „Kulturen, in denen man schon Kinder unter zehn Jahren heiraten kann und in denen Frauen nichts zählen, haben auf deutschem Boden nichts zu suchen. Solche kulturellen Eigenarten zu akzeptieren, hat nichts mit Toleranz zu tun. Sagen Sie das regelmäßig den rot-grün-schwarzen Realitätsverweigerern in Ihrer Umgebung, liebe Bürger und Bürgerinnen!“

FAG_ADMIN am 8. Juli 2019

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