„Personen“ und „Menschen“ terrorisieren Schwimmbadbesucher – Wann werden Tätergruppen endlich ohne Scheuklappen klar benannt?

Jetzt ist es auch in Gelsenkirchen passiert: Im Gelsenkirchener Sport-Paradies ist ein Badegast durch einen Messerstich verletzt worden, wie die WAZ berichten mußte. So hieß es sogar ungewohnt deutlich: „Den Ermittlern nach schwelte bereits seit längerer Zeit ein Streit zwischen zwei Konfliktparteien mit türkischem Migrationshintergrund, zu denen die Männer gehören.“ Das Opfer mußte notoperiert werden. Ein weiterer Vorfall, der in der Regel zwischen „Sonstiges“ im deutschen Blätterwald zu finden ist. Dabei verändert sich die Kultur auch und gerade im Sommer in den Schwimmbädern und Freibädern – oder wird dann besonders sichtbar. Deutschland schafft sich eben ab, um es mit den Worten des SPD-Mitglieds Sarrazin zu sagen.

Im Winter sind es Diskotheken, derzeit sind Hochzeitskorsos in aller Munde und im Sommer sind es die Schwimm- beziehungsweise Freibäder: Orte, an denen man mehr als deutlich sieht, daß sich Mentalitätsunterschiede Bahn brechen. Unterschiede vor allem kultureller Art! Großgruppen von jungen Männern mit Migrationshintergrund halten sich nicht an die Schwimmbadordnungen; Schlägereien, sogenannte Abziehdelikte, Drohungen, Belästigungen sind an der Tagesordnung. Wer hat das noch nicht erlebt? In den Schwimmbädern zeigt sich, daß man von gelungener Integration zumindest dieser Zuwanderer nicht sprechen kann. Und wer sind zumeist die Opfer? Na, wer wohl?

„Wer einmal nach solchen Vorfällen googelt, wird sein blaues Wunder erleben! Da kann man nicht mehr von Einzelfällen sprechen“, konstatiert Kevin Hauer. Der Vorsitzende der Fraktion Allianz für Gelsenkirchen (FAG) ist entsetzt: „Und die Nachrichten in den Zeitungen dürften nur einen Bruchteil der wirklichen Vorfälle darstellen. Schon allein die stark erhöhte Security-Dichte in den Bädern ist ein Beweis dafür. Zu Zeiten meiner Kindheit gab es bei den Bädern lediglich Bademeister, keine Sicherheitskräfte. Und wer zahlt dafür? Der unbescholtene Badbesucher und Steuerzahler“.

Den Kommunalpolitiker ärgert zudem, daß die Tätergruppen nicht klar benannt werden: „Da heißt es in der Regel nie, daß es ein Problem der Zugewanderten ist. Und werden einmal Grenzen aufgezeigt, kommt es zu Meutereien, Ausschreitungen – und wenn man Pech hat sogar zu Gewalttaten. Das darf nicht sein, hier müssen die Kommunen drastischere Maßnahmen erwägen, um die Ordnung wiederherzustellen!“

Auch die Stadt Gelsenkirchen könnte beispielsweise einen (Straf-)Maßnahmenkatalog für ihre Bäder beschließen, die ausgehängt und konsequent befolgt werden. Bei Zuwiderhandlungen sollte gnadenlos angezeigt werden. „Der Kuschelkurs, begründet in der Annahme, es seien ja nur Heranwachsende, muß ein Ende haben. Wer beispielsweise Frauen betatscht, Raubdelikte vollzieht, Gewalttaten verübt, muß genauso behandelt werden, wie ein Straftäter außerhalb der Bäder“, fordert der Familienvater Hauer, der mit seiner Familie auch gerne ungestört öffentliche Bäder besuchen würde.

FAG_ADMIN am 29. Juni 2019

Wenn Sie unseren Artikel kommentieren, stimmen Sie der Verwendung Ihrer Daten im Rahmen des Kommentar gemäß unserer Datenschutzerklärung zu. IP-Adressen werden nicht gespeichert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.