Kein Erfolg: Lächerliche Anti-Korso-Flyer durch Innenminister Reul in Sachen Hochzeitskorsos

„Im Ruhrgebiet verzeichnet die nordrhein-westfälische Polizei die meisten Einsätze wegen sogenannter Hochzeitskorsos. Deswegen werden nun Flyer verteilt. Darin steht unter anderem: „Führen Sie keine Waffen mit““, meldete kürzlich nicht nur die WELT, sondern die gesamte Leitmedien-Presse. Und ja, die Aktion ist ernsthaft von NRW-Innenminister Reul vorgestellt und beworben worden. Der CDU-Politiker meint wohl, die Teilnehmer der Auto-Korsos würden sich ernsthaft an Recht und Ordnung halten. Vor knapp drei Wochen wurde die Aktion feierlich der Presse vorgestellt. Die Botschaft war klar: „Wir machen was“, scheint sich die Landespolitik sicher gewesen zu sein. Man versucht es auf dem Wege der Argumentation. Und? Hat es geklappt? Die Medien schweigen, warum wohl?

„Das ist doch offensichtlich! Hinter vorgehaltener Hand lacht man doch über uns Deutsche! Das war ein PR-Gag der Politik und nun hofft man, das Thema verschwindet wieder aus den Medien“, ist sich Kevin Hauer sicher. Der Vorsitzende der Fraktion Allianz für Gelsenkirchen (FAG) kann die Naivität dabei noch immer nicht fassen: „Die Sache mit den Hochzeitskorsos ist doch eine Sache, die viel weiter als das banale Böllern auf der Autobahn geht. Das grundlegende Problem ist doch, daß sich viele Ausländer und viele Inländer mit Migrationshintergrund häufig nicht an die Gesetze halten wollen. Das sieht man schon am ausufernden Sozialbetrug. Es gibt eine weit verbreitete Einstellung, die das Belügen des Staates erlaubt. Da muß man einen Sinneswandel hinbekommen!“

Ein weiteres Indiz dafür ist, ob sich denn auf den Straßen der Republik etwas geändert hat. „Schauen Sie selbst, googeln Sie einmal das Wort Hochzeitskorso bei Google-News. Seitdem der Innenminister seine Flyer verteilen hat lassen, gibt es zig erneute Einträge mit Nachrichten, die belegen, daß das, was Herr Reul so unterwürfig mit den Flugblättern erreichen wollte, nicht ansatzweise funktioniert“, so Hauer empfehlend. Er wundert sich, daß die Politik so naiv vorgeht: „Es ist ein Thema der Integration und wer hier wen integriert. Man muß nur durch bestimmte Stadtteile Gelsenkirchens gehen. Überall wird selbstbewußt ein anderes Deutschland gelebt, man will sich seitens zahlreicher Einwanderer gar nicht integrieren, man will sich eben nicht unterwerfen, das soll die einheimische Bevölkerung wohl tun“, schlußfolgert Hauer. Der Familienvater und langjährige Kommunalpolitiker fühlt sich bestätigt, wenn er die erneute Zunahme der problematisierten Hochzeitskorsos feststellt.

„Dabei ist das ein erster Effekt, der sichtbar wird. Überall wird es künftig zum Reklamieren von Sonderrechten kommen. Bis zu dem Tag, wo diese Sonderrechte als normal erachtet werden. Daß einzelne Gerichte schon jetzt die Scharia zum Teil anerkennen, ist ein weiteres Indiz dieser Veränderung. Oder daß Mehrehen geduldet, ja sogar vom Steuerzahler subventioniert werden, sind Mosaiksteine im weiteren Ausverkauf unserer Rechte, unsere Normen, unserer Traditionen. Das muß jedem Bürger und jeder Bürgerin klar sein“, hofft Kevin Hauer und appelliert abschließend an die Bürger und Bürgerinnen: „Vergessen Sie das nicht! Wählen Sie künftig so, daß unsere Ordnung aufrechterhalten bleibt und fallen Sie nicht auf die lächerliche Unterwerfungspolitik unserer etablierten Politik rein! Es geht um die Zukunft. Man möchte sich nicht mehr fremd im eigenen Land fühlen, oder?“

FAG_ADMIN am 21. Juni 2019

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